Slimer ist dank einigerer Blecharbeiten des Vorbesitzers von der Substanz recht gut. Die Schweller und das Heck unterhalb des Kofferaumbodens sind bereits instandgesetzt und neue Dreiecksbleche eingeschweißt.
Auf der technischen Seite ist er soweit in Ordnung.
Die Front ist noch die originale, also inzwischen 24 Jahre alt. Da darf das schon mal rosten (was es auch fleißig in allen fröhlichen Brauntönen tut).
Geplant ist, zunächst den jetzigen Zustand zu erhalten, im Fall der Front, ihn zu verbessern.
Es soll kein überrestauriertes Concours-Fahrzeug werden, sondern das bleiben, was es beim Vorbesitzer schon war- eine solide Fahrmaschine die einen Höllenspaß macht.
Da das Auto mit Saisonkennzeichen bewegt wird, bleibt über den Winter genügend Zeit sich Schritt für Schritt dem Ziel zu nähern.
Da zur Zeit noch das nötige Kleingeld fehlt, werden die benötigten Blechteile selbst gedengelt. Für die Zukunft ist ein Tausch der Front vorgesehen.

Die Restauration liegt momentan bis auf weiteres auf Eis. Der Mini ist abgemeldet.

Torsten Wettstein und Pia Borde


So sieht das aus, wenn namentlich nicht genannte Team-Mitglieder "mal schauen was unter den Lackbläschen ist".
 
Hier der Grund für die Bläschen.Rostlöcher/Beulen auf der Kotflügeloberseite wurden durch ein Blech von innen und sattes Auftragen von Spachtelmasse außen "repariert".  Durch die vielen unterschiedlichen Bögen musste das Blech relativ klein ausfallen. Da auf der rechten Seite nur Spachtel ist, geht das Rekonstruieren von hier aus weiter.  So siehts nun aus. Der Fairness halber muss man aber sagen, dass die Spachtelreparatur immerhin 8 Jahre gehalten hat.